Letztes Update:
20210623120323

Politiker verteidigt Zuschauer-Erhöhung in Wembley

10:21
23.06.2021
Die Erhöhung der Zuschauerzahl auf 60 000 im Londoner Wembley-Stadion ab dem EM-Halbfinale sorgt in Großbritannien für Diskussionen. Der konservative Staatssekretär John Whittingdale verteidigte die Entscheidung. „Wir haben schrittweise getestet, einige Regeln zu lockern, um sicherzugehen, dass es sicher abläuft“, sagte der ehemalige Sport- und Kulturminister Whittingdale dem Sender BBC. „Und weil wir Fortschritte gemacht haben, glauben wir, dass jetzt die richtige Zeit ist, um ein oder zwei größere Veranstaltungen zu testen.“ Sollten diese Events erfolgreich verlaufen, könne man auch in anderen Lebensbereichen die Beschränkungen lockern.

Bislang war die Zahl der Zuschauer in Wembley auf 40 000 begrenzt worden. In den Gruppenspielen waren nur rund 20 000 Fans zugelassen. Für Ticketinhaber gelten strenge Vorschriften. Nur wer vollständig geimpft wurde oder einen negativen Coronatest vorlegt, darf ins Stadion. „Alle Teilnehmer müssen weiterhin die strengen Corona-Einlassregeln befolgen“, betonte Sportminister Oliver Dowden in einer Mitteilung des Sportministeriums vom Dienstag. Die EM-Halbfinals finden am 6. und 7. Juli statt, das Finale am 11. Juli.

dpa

MagentaTV sehr zufrieden mit EM-Übertragung

10:20
23.06.2021
Für MagentaTV ist die Fußball-Europameisterschaft schon kurz vor Abschluss der Gruppenphase ein voller Erfolg. "Wir sind mit dem Verlauf der EM bei MagentaTV sehr zufrieden", sagte Michael Schuld, TV-Chef der Telekom, dem TV-Sender n-tv, "bei einer Basis von rund vier Millionen Kunden haben wir regelmäßig deutlich siebenstellige Nutzungszahlen in unserer täglichen EM-Berichterstattung." Solche Zahlen wurden angeblich bislang noch nie erreicht. Alle 51 EM-Spiele werden beim Telekom-Fernsehen MagentaTV live übertragen.

Das angebotene Programm komme bei den Zuschauern auch an. "Wir bekommen sehr gutes Feedback zur Berichterstattung, allen voran zum Trio Johannes B. Kerner, Michael Ballack und Fredi Bobic sowie zu unseren meinungsstarken Gästen wie Uli Hoeneß und Jürgen Klopp", sagte Schuld.

SID

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