Aus Sicht von Ex-Fußballnationalspieler Paul Breitner (69) ist die deutsche Nationalmannschaft bei ihrem ersten EM-Spiel gegen Frankreich „zu lieb, zu nett, zu brav“ gewesen. „Man hatte doch den Eindruck: Was soll sich denn da überhaupt tun? Das rührt daher, dass unser Mittelfeld aus Weltmeistern des Sicherheitsfußballs besteht“, sagte er der „Mediengruppe Münchner Merkur tz“. „Franz Beckenbauer würde es wohl Altherrenfußball nennen.“
dpa