Letztes Update:
20210329170104

Digitale Mündigkeit schaffen

12:20
29.03.2021
Wie sieht die Betreuung beim FrauenComputerZentrumBerlin genau aus? Man sieht sich erst genau den Stand und Bedarf an: Darf die jeweilige Frau z.B. bei ihrem Status gerade arbeiten, haben sie Fachkenntnisse, aber es fehlen ihnen nur die Sprachkenntnisse, oder müssen noch ganz andere Kenntnisse zusätzlich erlernt werden. 

Und die Evaluation der Projekte? Sehr wichtig, wie Reichel betont, das geschieht mit dem internen Qualitätsmanagement regelmäßig und ist entscheidend für den Fortgang des Projekts. Und es gibt einen feministischen Ansatz: von Frauen für Frauen, das ist die Devise und das "Rolemodel", wie Reichel hervorhebt: "Manche Frauen kommen mit schlechten Lernerfahrungen und denken, Technik sei nichts für Frauen. Und wir wollen das Lernen lehren, damit man zunehmend lernen kann, welche Probleme man selbst lernen kann. Digitale Mündigkeit und Selbstständigkeit sind uns sehr wichtig - neben dem positiven Technikverständnis werfen wir auch immer wieder einen kritischen Blick auf das Ganze."

Dr. Diana Mantel

#Instrumente Digitalisierung für Inklusion und mehr Teilhabechancen

12:16
29.03.2021
Die Digitalisierung ist für alle Menschen da, auch für Menschen, die beispielsweise durch Behinderungen, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Migrationshintergrund bestimmte, auf sie zugeschnittene niedrigschwellige Angebote brauchen, um wirklich teilhaben zu können. In dieser Best Practice gehen Dr. Karin Reichel (FrauenComputerZentrumBerlin e.V.), Sibylle Würz (FrauenComputerZentrumBerlin e.V.) und Elisa Marchese (FrauenComputerZentrumBerlin e.V.) auf Erfahrungen aus Projekten wie „Porta“ und „Digital Empowerment“ ein und stellen Lösungsansätze vor.

Dr. Diana Mantel