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20210318160651

Raum Bayreuth: 22 neue Corona-Infizierte

16:02
18.03.2021
   

Seit dem Vortag sind insgesamt 22 neue positive Corona-Testergebnisse eingegangen, 13 aus dem Landkreis Bayreuth und neun aus der Stadt Bayreuth. Dies teilte das Landratsamt am Donnerstag mit. Inzidenzzahlen aus dem Robert-Koch-Institut waren wegen Technikproblemen beim RKI nicht zu bekommen.

Bayreuth - Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 3694 und in der Stadt Bayreuth 2492 Personen positiv auf dieses Corona-Virus getestet.

Lauf Gesundheitsamt sind im Landkreis heute 274 und in der Stadt Bayreuth 153 Personen nachweislich mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert.

Als genesen gelten 3289 Personen aus dem Landkreis und 2242 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf SARS-CoV-2 vorgelegen hatte.

Insgesamt sind 57 Personen mit COVID-19 in stationärer Behandlung, davon sind 54 Patienten im Klinikum Bayreuth und drei in der Sana-Klinik in Pegnitz. 23 Patienten aus dem Landkreis und 15 aus der Stadt Bayreuth werden stationär behandelt.

Aus dem Landkreis sind bisher 131 und aus der Stadt Bayreuth 97 Personen an den Folgen der Infektionskrankheit COVID-19 verstorben.

Online-Redaktion

Müller und Söder für Zulassung des Impfstoffs Sputnik V

15:15
18.03.2021
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) machen sich für eine rasche Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V stark. "Wir brauchen jeden Impfstoff, den wir kriegen können", sagte Müller am Donnerstag nach einer Video-Schalte der Länderchefs.

Berlin - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) machen sich für eine rasche Zulassung des russischen Corona-Impfstoffs Sputnik V stark. "Wir brauchen jeden Impfstoff, den wir kriegen können", sagte Müller am Donnerstag nach einer Video-Schalte der Länderchefs.

Diese hätten mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als Gast der Schalte darüber gesprochen, dass für das Vakzin wie für andere auch eine ordentliche Zulassung beantragt und diese geprüft werden müsse. "Aber selbstverständlich, wenn wir die Chance haben, auf diesen Impfstoff zurückgreifen zu können, selbstverständlich wollen und werden wir diese Chance dann auch ergreifen", so Müller, der Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz ist.

Söder verwies darauf, dass Sputnik V nach allen Gutachten ein guter Impfstoff sei. "Zum Teil ein besserer als bereits zugelassene", fügte er hinzu. Daher sei es nun nicht angezeigt, bei der Prüfung des Vakzins "im klassischen bürokratischen Klein-Klein-Verfahren alles abzuarbeiten". Die zuständigen Behörden sollten den Stoff aus seiner Sicht vielmehr "schnell, effizient und zügig" zulassen.

Die EU müsse zudem frühzeitig Kontakt herstellen mit den Herstellern des Vakzins. "Mein dringender Appell: Nicht wieder eine Chance verpassen", sagte Söder.