Der Impfgipfel am Montag brachte für Kretschmann keine wirklich neuen Erkenntnisse, sondern lediglich eine Bestätigung des bisherigen Wissensstandes. Er kann verstehen, dass die Menschen verärgert sind, wenn sie etwa in der Hotline nicht durchkommen. Der Ministerpräsident wirbt um Verständnis, dass diese derzeit stark belastet sind. Dennoch bleibt es Fakt, dass es im ersten Quartal zu wenig Impfstoff gibt. Auch wenn die EU mehr bestellt hätte, gäbe es jetzt nicht mehr Impfstoff, da einfach nicht mehr produziert werden könne, sagt Kretschmann.
hej