Daran, dass der Mannheimer 5:1-Erfolg in Ordnung geht, besteht wohl kein Zweifel. Interessant wäre es jedoch zu sehen gewesen, wie die Kölner ihre Drangphase nach dem 1:2-Anschluss in der 45. Minute weitergeführt hätten, wenn ihrem bis dahin starken Keeper Hannibal Weitzmann nicht dieser kapitale Bock unterlaufen wäre, der das 3:1 durch Shinnimin zur Folge hatte (47.). Nach dem 4:1 durch Loibl (49.) war der Drops gelutscht.
Gleich meldet sich hier noch unser MM-Sportredaktionskollege und Adler-Experte Christian Rotter mit einer Audio-Analyse zu Wort.
cpa