Das rheinland-pfälzische Bildungsministerium äußerte sich am Donnerstag zu dem Tod einer Berufsschullehrerin, die zu den Opfern der Trierer Todesfahrt zählt. „Das ist eine furchtbare Situation für das Kollegium wie die Schülerinnen und Schüler, die ihre Lehrerin sehr geschätzt haben“, teilte Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) am Mittwoch mit.
Der schulpsychologische Dienst sowie Seelsorger kümmerten sich um die Schüler und Lehrer der Schule. „Fünf Menschen wurden sinnlos aus dem Leben gerissen“, erklärte Hubig. „Meine Gedanken sind bei den Familien und Angehörigen der Verstorbenen.“
Die Schüler der Lehrerin, die an der Berufsbildenden Schule für Ernährung, Hauswirtschaft und Sozialpflege unterrichtete, nahmen am Morgen an der Gedenkfeier vor der Porta Nigra teil, um Abschied. „Man konnte loslassen, man konnte es hinter sich bringen“, so eine angehende Erzieherin dem LW gegenüber.