„Ein für Trier schrecklicher Tag geht zu Ende“, sagte der Trierer Bischof Stephan Ackermann während eines Gebets im Dom von Trier. „Fassungslos und traurig sind wir an diesem Abend hier im Dom und in anderen Kirchen unserer Stadt versammelt.“ Nicht nur Trier stehe „unter Schock angesichts der brutalen Gewalttat“.
Auf den Treppenstufen vor dem Altar waren Lichter aufgestellt, vor dem Gottendienst läutete die Totenglocke. Auch in aller Stille wurde gebetet. Man denke zu allererst an die Toten, die „einer blindwütigen Tat zum Opfer gefallen“ seien. „Und wir denken an ihre Angehörigen“, sagte der Bischof.