Letztes Update:
20201105023327

14:01
04.11.2020
Auf diese Bundesstaaten kommt es jetzt an:
PENNSYLVANIA: 2016 konnte sich Trump hier sehr knapp durchsetzen. Briefwahlunterlagen dürfen erst am Wahltag erfasst und ausgezählt werden, weshalb das Ergebnis auf sich warten lässt.
MICHIGAN: Der Bundesstaat im Mittleren Westen ging 2016 mit hauchdünner Mehrheit an Trump. Die Bearbeitung der Briefwahlunterlagen begann erst kurz vor der Wahl. Die Verantwortlichen sagen, es werde heute noch mehr Klarheit geben.
WISCONSIN: Auch hier konnte sich Trump 2016 Trump sehr knapp durchsetzen. Das Rennen ist knapp. Briefwahlunterlagen dürfen auch hier erst am Wahltag erfasst und ausgezählt werden.
NORTH CAROLINA: 2016 konnte sich Trump dort mit gut drei Prozentpunkten Vorsprung durchsetzen. Der bisherige Auszählungsstand deutet auf ein sehr knappes Ergebnis hin. Resultate werden heute erwartet.
GEORGIA: Trump konnte sich den Staat 2016 mit gutem Vorsprung sichern. Die Auszählung musste in einem wichtigen Bezirk wegen eines Wasserrohrbruchs unterbrochen werden. Die Ergebnisse werden trotzdem noch heute erwartet.
NEVADA: Die Stimmen des Staats im Westen gingen 2016 an Trumps damalige Rivalin Hillary Clinton. Die Wahlbehörde erklärte über Twitter, dass es erst am Donnerstag wieder ein ausführliches Update zum Stand der Auszählung werde.

UPDATE

21:11
04.11.2020
 | Bei den absoluten Stimmen hat Biden den bisherigen Höchstwert übertroffen, den Barack Obama bei der Wahl 2008 aufgestellt hatte. Nach Erhebungen der Nachrichtenagentur AP, der New York Times und weiterer Medien kam Obamas ehemaliger Vizepräsident auf mehr als 70 Millionen Stimmen. Für Obama stimmten bei seiner ersten Wahl 2008 rund 69,5 Millionen Amerikaner. Allerdings hat die US-Bevölkerung seit 2008 nach offiziellen Angaben um knapp 30 Millionen Menschen zugenommen. Außerdem zeichnet sich offensichtlich eine sehr große Wahlbeteiligung ab.