Bisher gibt es Experten zufolge
keine Anzeichen für größere Cyberangriffe. Es seien lediglich einige technische Pannen gemeldet worden, die aber nicht unüblich seien, teilt die Agentur für Cybersicherheit und Infrastruktur im US-Heimatschutzministerium mit. Es sei aber noch zu früh, um komplett Entwarnung zu geben. Immerhin stünden nach Schließung der Wahllokale noch tagelange Auszählungen und Überprüfungen der Stimmen bevor.
"Es war ruhig und das gibt uns Vertrauen, aber wir sind noch nicht aus dem Gröbsten raus", sagt ein ranghoher Vertreter der Behörde, der anonym bleiben will.