Laurin Ulrich ist im deutschen U17-Jahrgang mit der Fritz-Walter-Medaille in Silber ausgezeichnet worden. Damit folgt er einer VfB-Tradition, zu seinen Vorgängern gehören unter anderem Tony Rüdiger, Timo Werner, Robin Yalcin, Odisseas Vlachodimos und Joshua Kimmich. Zuletzt wurde beim VfB Jordan Meyer diese Ehre zuteil.
Die Fritz-Walter-Medaille wird vom DFB ausgelobt. Die Auszeichnung wird seit 2005 vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) in Gold, Silber und Bronze an die Nachwuchsspieler des Jahres verliehen, seit 2009 in Kooperation mit der Fritz-Walter-Stiftung. Die Entscheidung über die jeweiligen Preisträger fällt eine Jury bestehend aus Vertretern des DFB-Präsidiums, des DFB-Jugendausschusses und des DFB-Trainerstabes. Der für die Ausbildung eines geehrten Spielers verantwortliche Verein erhält 20.000 Euro für Gold, 15.000 Euro für Silber und 10.000 Euro für Bronze.
Die Medaille wird den Preisträgern während der nächsten Länderspielphase ihrer Nationalmannschaft oder direkt in ihren Vereinen überreicht. Künftig sollen jährlich zwölf Preisträger*innen die Fritz-Walter-Medaille erhalten.