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Schwarzwaldmilch steigt beim VfB ein

10:09
19.07.2022
Schwarzwaldmilch steigt als sogenannter Teampartner beim VfB Stuttgart ein. Das genossenschaftlich getragene Molkerei-Unternehmen mit Sitz in Freiburg wird künftig unter anderem auf den LED-Banden, weiteren Sponsorenflächen und auf den Pressekonferenzen zu sehen sein. Darüber hinaus wollen der Werbepartner und der VfB perspektivisch bei Themen wie Umwelt- und Naturschutz, Nachhaltigkeit und Regionalität zusammenarbeiten und gemeinsame Aktionen starten. Schwarzwaldmilch fungierte lange Jahre als Haupt- und Trikotsponsor beim SC Freiburg. Dort ist das Unternehmen künftig nur noch als kleinerer Werbepartner aktiv. Man wolle seine Sponsoringaktivitäten im baden-württembergischen Spitzenfußball nun ausbauen, hieß es in einer Pressemitteilung vom Dienstag. 

Sportredaktion

Borna Sosa auf dem Rasen

10:06
19.07.2022
Borna Sosa ist zurück in Stuttgart - und der VfB-Profi trainiert seit Dienstag auch wieder auf dem Vereinsgelände des Bundesligisten. Allerdings absolvierte der Linksverteidiger zunächst noch ein individuelles Programm. Dieses spulte Sosa zwar auf dem Rasen ab, aber für die Übungseinheit mit der Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo war es noch zu früh. Der 24-jährige Kroate hatte zuletzt wegen seiner Adduktorenprobleme Aufbautraining bei einem Spezialisten betrieben. Er fehlte deshalb im Trainingslager.

Sportredaktion

Wehrle will Geldstrafe nicht akzeptieren

12:33
18.07.2022
VfB-Vorstandschef Alexander Wehrle will die Geldstrafe in Höhe von 15 000 Euro wegen des Platzsturms gegen den 1. FC Köln nicht einfach so hinnehmen. "Ich finde es schade, dass das Sportgericht friedliche und spontane Emotionen, wie wir sie nach der Rettung am 14. Mai erlebt haben, bestraft. Diese Emotionen nach einem für den VfB und die ganze Bundesliga historischen Saisonfinale waren Ausdruck von Glück und Begeisterung und daher aus unserer Sicht nichts, für das der VfB bestraft werden sollte – zumal wir in Bezug auf unser Sicherheits- und Präventionskonzept nichts falsch gemacht haben", sagte der Vorstandsvorsitzende Alexander Wehrle nach der Sportgerichtsverhandlung des Deutschen Fußball Bundes. Dieser hatte die in einem Einzelrichterverfahren vom 28. Juni auferlegte Strafe in Höhe von 15 000 Euro bestätigt. "Wir können von Glück reden, dass hier nicht mehr passiert ist", sagte Stephan Oberholz, Vorsitzender des DFB-Sportgerichts.   Das Gericht hatte den vorherigen Einspruch des VfB abgelehnt. Der Verein überlegt nun, das DFB-Bundesgericht anzurufen. Wehrle will sich überdies für eine andere Verwendung der DFB-Bußgelder einsetzen. Er plädiert dafür, die Strafen gezielt dem Jugend- und Amateurbereich zukommen zu lassen. 

Sportredaktion

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