Der VfB Stuttgart und das Hohenloher Unternehmen Jako, dass den Bundesligisten seit geraumer Zeit ausrüstet - bisher eine Erfolgsgeschichte. So brach beispielsweise das Sondertrikot mit dem Regenbogen-Brustring alle Rekorde, wurde im fünfstelligen Bereich verkauft.
Nun bauen die beiden Partner ihre Kooperation aus. Zukünftig fungiert der VfB als Handelspartner zwischen Jako und interessierten Vereinen und Verbänden. So können diese künftig auf eine "ganzheitliche und professionelle Betreuung durch den VfB zurückgreifen, zu der unkomplizierte Bestellmöglichkeiten und die Veredelung der Jako-Teamwear gehören. Neben exklusiven Rabatten auf alle Artikel der Teamwear haben die Vereine außerdem die Chance auf zahlreiche weitere Mehrwerte, wie etwa digitale Trainerprogramme, den Zugriff auf Ticketkontingente bei VfB-Heimspielen in der Mercedes-Benz Arena für Vereins- oder Mannschaftsausflüge, Kooperationen mit der VfB-Fußballschule oder den Besuch von VfB-Maskottchen Fritzle bei ihren Heimspielen", heißt es in einer Mitteilung des Clubs.
Die Partnerschaft mit Jako wurde im Jahr 2018 geschlossen und trat im Sommer 2019 in Kraft. Damals betonten Jochen Röttgermann, inzwischen aus der VfB-AG ausgeschiedener Marketing-Vorstand, die Kooperation sei auf "mindestens vier Jahre" vereinbart. Gut möglich also, dass demnächst eine Vertragsverlängerung bekannt wird. Jako zahlt dem VfB Stuttgart bisher über 3 Millionen Euro im Jahr.
Sportredaktion