"Es entstand ein komplett trauriges Gefühl. Ich habe sofort meinen Papa angerufen und mich mit ihm ausgetauscht. Es war ein Weltmann, der so viele verzaubert und berührt hat. Es ist auch am Tag danach noch schwer, darüber zu reden. Ich werde ihn nie vergessen."
Matarazzo hat mit seinen Brüder früher im Garten immer Lieder gesungen und Szenen aus Spielen nachgespielt. Maradona habe "meine Kindheit im Fußball geprägt" und bleibe daher "ein Teil der Familie."