Letztes Update:
20200825133706

13:34
25.08.2020
"Die Einzelschusspistole hat mal mehr mal weniger funktioniert, von 10 Schüssen hat sie fünf Mal geknackt", berichtet der Sachverständige.

Martin Weigle

13:31
25.08.2020
B. lässt sich ein: "Die Waffe hat funktioniert, dafür muss man aber ein bestimmtes Magazin benutzen."

Martin Weigle

13:29
25.08.2020
Der Sachverständige erklärt, dass Waffen die vollständig im 3D-Drucker entstanden sind, beim Abfeuern aufgrund des großen Drucks explodiert sind. 
Deshalb werden Waffen industriell mit speziellem Stahl gefertigt.
"Die Maschinenpistole Nummer 2 haben wir unter keinen Umständen zum Schiessen gebracht." 

Martin Weigle

13:25
25.08.2020
Der Angeklagte erklärt: "Das mit dem Zucker war mir bewusst, wie ich schon gesagt habe, mir war auch bewusst, dass die Patronen zu kurz waren. Ich habe diese absichtlich gekürzt, da sie in der originalen Länge Bleispuren hinterlassen haben."

Martin Weigle

13:23
25.08.2020
Die Vorsitzende möchte wissen, ob die Waffe schon einmal vor der Tat abgefeuert wurde. "Das kann man ohne unbekannte Hülsenfunde nicht nachvollziehen".

Martin Weigle

13:18
25.08.2020
"Herr B. da gibt es jetzt nicht zu lachen", ermahnt die Richterin den Angeklagten, als dieser bei den Ausführungen des Sachverständigen lacht. Grund dafür war, dass der Sachverständige sagte: "Mit dem Anbau der Taschenlampe an das Gewehr, wird diese zu einer gefährlichen Waffe."
B. entgegnet daraufhin: "Ist nicht das Gewehr schon per Definition schon eine gefährliche Waffe?" "Das ist eine gute Frage", so der Sachverständige.

Martin Weigle