Letztes Update:
20200825091628

09:12
25.08.2020
"Herr B. hat sich beim Bau der Waffe sehr viel Mühe gemacht", sagt Zeuge D.

Martin Weigle

09:08
25.08.2020
Nach der Tötung könnte B. auf weitere Passanten angelegt haben, sagt der Zeuge aus. Es sei nicht einfach zu klären gewesen, ob der Angeklagte auch abgedrückt hat. "Eine Szene in dem Streamingvideo lässt darauf schließen, dass die Waffe geklemmt hat. Herr B. konnte sich auf Nachfrage nicht an die Szene erinnern", sagt der Zeuge.

Martin Weigle

09:05
25.08.2020
Grundlage für diese Aufstellungen sind verschiedene Foto- und Videoaufnahmen die von B. erstellt wurden.

Martin Weigle

09:01
25.08.2020
Die Ausrüstung des Angeklagten hat laut Aussage des Zeugen D. an der Synagoge etwa 29 Kilogramm gewogen. Am Döner-Imbiss waren es noch 22 Kilogramm. Vor seiner Flucht trug B. etwa 13,5 Kilogramm Ausrüstung bei sich.

Martin Weigle

08:57
25.08.2020
"Durch die Finanzermittlungen wurde festgestellt, dass der Angeklagte viele Dinge, die mit der Waffen- und Munitionshersstellung in Verbindung gebracht werden konnte", sagt Zeuge D. aus. Es seien aber auch Materialen über das Konto der Mutter des Angeklagten bezahlt wurden.

Martin Weigle

08:52
25.08.2020
Der Angeklagte hatte seine Waffen in dem Bettkasten im Haus seiner Mutter versteckt. Es werden gerade verschiedene Fotos gezeigt, die B. selbst gemacht hat. B. in militärischer Montur und mit Waffe. Das Foto zeigt ein Spiegelbild, das B. fotografiert hat. Auch ein Foto des 3D-Druckers, den B. benutzt hat, wird analysiert. Der Drucker habe etwa 300 Euro gekostet und wurde in Einzelteilen aus China bestellt.

Martin Weigle