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Guy Wolff Bereits im März wurde die Kantine zur Tagesstation umgerüstet.

Slowenien schränkt Bewegungsfreiheit weiter ein

08:13
26.10.2020
Slowenien schränkt wegen stark steigender Zahlen bei den Neuinfektionen mit dem Corona-Virus die Bewegungsfreiheit seiner Bürger weiter ein. Ab Dienstag dürfen Bürger die eigene Gemeinde ohne triftigen Grund nicht mehr verlassen, wie Ministerpräsident Janez Jansa am Sonntagabend über Twitter mitteilte. Die Regelung gilt zunächst für sieben Tage. Sie könne von da an in jenen Regionen zurückgenommen werden, in denen die Ansteckungszahlen sinken, fügte Jansa hinzu.

Schon seit einer Woche sind Bewegungen zwischen den zwölf Regionen des Landes nicht mehr erlaubt. Ebenfalls seit einer Woche gilt eine nächtliche Ausgangssperre von 21.00 bis 06.00 Uhr. Seit dem Wochenende sind Geschäfte - außer etwa Lebensmittelläden - und Hotels geschlossen.

Das kleine EU-Land mit zwei Millionen Einwohnern kämpft mit einem besonders heftigen Infektionsgeschehen. Am Samstag sei bei 1675 Menschen das Virus Sars-CoV-2 nachgewiesen worden, teilte die Gesundheitsbehörde in Ljubljana am Sonntag mit. Das waren mehr als doppelt so viele wie eine Woche zuvor. Die Anzahl der nachgewiesenen Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen 14 Tagen gaben die Behörden am Sonntag mit 682 an. Sechs Patienten starben in 24 Stunden an den Folgen einer Corona-Infektion, hieß es am selben Tag.

dpa

Lëtzebuerger Guiden a Scouten bieten wieder Corona-Nothilfe an

07:28
26.10.2020
Wie Jean-Claude Schmit von Lëtzebuerger Guiden a Scouten am Sonntagabend über MyWort mitteilte, bieten die Scouten von Grosbous wieder eine Corona-Nothilfe für ältere und gefährdete Personen an. 

Betroffene Personen, die aufgrund der Gefährdungslage zu Hause bleiben müssen, können die Scouten etwa um Hilfe bei Einkäufen oder Apothekenbesuchen bitten.

Kontakt unter der Nummer 691209962 oder der E-Mail-Adresse gruppechef@groussbus.lgs.lu

Sarah Cames