Letztes Update:
20201117163103

Lage noch nicht vergleichbar mit der im Frühjahr

10:30
14.10.2020
Obwohl sechs Menschen erst in der vergangenen Woche gestorben sind, ist die Sterberate trotzdem nicht besorgniserregend, weil der Gesundheistzustand dieser Menschen ohnehin schlecht war.
Es gebe aber laut der Ministerin noch keinen Anlass, jetzt schärfere Massnahmen zu ergreifen. Die Strategie der Regierung konzentriert sich neben der Prävention auch die sogenannten Hotspots so schnell wie nur möglich ausfindig zu machen, um jegliche Weiterinfektion zu vermeiden.  

Phase 2 für die Krankenhäuser eingeleitet

10:26
14.10.2020
Auf 14 Tage geschaut ist die Zahl der Infizierten von 220 Menschen auf 100.000 Einwohner stark gestiegen. Das ist ein ernstzunehmender Anstieg. 
In dieser Krankheitslage ist Luxemburg im nationalen Stufenplan in die Phase 2 für Krankenhäuser übergegangen. Das bedeutet, dass die Bereitschaft erhöht wurde. 

Altersdurchschnitt bei älteren Menschen steigt wieder

10:24
14.10.2020
Der Altersdurchschnitt der Infizierten ist von 37,6 auf 36,8 Jahren leicht zurückgegangenen. Allerdings ist ein Anstieg in der sogenannten Gefahren-Alterszone, also ab 60 Jahren, zu vermerken. Diese Gruppe muss noch mehr auf die  hygienischen Vorsorgemaßnahmen achten und auf keinen Fall das Tragen der Maske im öffentlichen Raum vergessen.

Alarmierende Lage

10:22
14.10.2020
Die Entwicklung der Zahlen ist besorgniserregend. Die Ministerin stellt eine Erhöhung der Infektionszahlen innerhalb einer Woche vom 5 bis 11. Oktober von 47 Prozent (806 Infizierte) fest. Auch die Zahl der engen Kontakte zu den Infizierte ist mit 50 Prozent (6.868 Personen) deutlich gestiegen. Auf 14 Tage gerechnet, ergibt sich eine Infiziertenzahl von 217 auf 100.000 Einwohnern. Sechs Menschen sind in der vergangenen Woche gestorben. Die Reproduktionszahl ist von 1,17 auf 1,37 angestiegen.  
Diese Entwicklung ist seitens der Regierungs vorausgesehen worden. Sie spiegelt auch die derzeitige Corona-Entwicklung in den Nachbarländer wieder. Trotzdem sei das noch kein Grund schärfere Massnahmen zu ergreifen.