Letztes Update:
20201117163103

Engerer Informationsaustausch

14:32
01.10.2020
Angesichts der Einstufung Luxemburgs als Corona-Risikogebiet haben die angrenzenden Kreise in Rheinland-Pfalz und im Saarland am Donnerstag einen engeren Austausch mit den Behörden des Großherzogtums vereinbart. „Wir wollen, dass die Kommunikation nicht nur über die Länder läuft, sondern strukturiert und wechselseitig auch direkt vor Ort“, sagte der Landrat des Kreises Trier-Saarburg, Günther Schartz (CDU), nach einer Videoschalte mit Vertretern von Ministerin sowie der Kreise Bitburg-Prüm und Merzig-Wadern.


Bei dem Gespräch sei man sich einig gewesen, dass eine 24-Stunden-Regelung ohne Quarantäne-Pflicht für Anrainer an den Grenzen „wünschenswert“ sei, sagte Schartz. Es ist „im Interesse aller“, wenn „es in diesem Bereich pragmatischer“ ablaufen könnte. Es gehe nicht darum, „Luxemburg als Risikogebiet abzuarbeiten. Es kann ja auch mal Deutschland Risikogebiet sein und Luxemburg nicht“.

Teddy Jaans

Sechs Neuinfektionen im Landkreis und in der Stadt Trier

14:32
01.10.2020
Am Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg erneut sechs weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet – zwei aus der Stadt Trier und vier aus dem Landkreis. Somit steigt die Zahl der seit dem 11. März nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Personen auf 616 (213 in der Stadt Trier und 403 im Landkreis Trier-Saarburg).

Aus einer Klasse der Meulenwaldschule Schweich wurde ein positiver Fall gemeldet. Die betroffene Klasse sowie eine Lehrkraft wurden unter Quarantäne gestellt.

Teddy Jaans

109 neue Fälle in Rheinland-Pfalz

14:10
01.10.2020
In Rheinland-Pfalz hat es von Mittwoch auf Donnerstag die höchste Zunahme binnen 24 Stunden bei der Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen seit dem Lockdown-Monat April gegeben. 109 neue Infektionen mit dem hoch ansteckenden Virus sind nachgewiesen worden. Mit Stand Donnerstagvormittag (10.20 Uhr) haben sich somit 10 826 Menschen im Land mit dem Virus angesteckt, wie das Gesundheitsministerium in Mainz mitteilte. 1054 Menschen in dem Bundesland sind demnach aktuell infiziert. 255 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus seit Beginn der Pandemie gestorben. Diese Zahl blieb binnen 24 Stunden unverändert.

Die meisten bestätigten Neuinfektionen gibt es im Kreis Neuwied. Dort wurden 35 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen registriert. Dahinter folgen der Kreis Alzey-Worms (Inzidenz von 27) sowie der Rhein-Pfalz-Kreis und die Stadt Mainz (jeweils 25).

Teddy Jaans