Letztes Update:
20201117163103

Fünf neue Corona-Infektionen im Saarland

17:33
21.07.2020
Die Zahl der im Saarland seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus infizierten Menschen hat sich am Dienstag im Vergleich zum Vortag um 5 auf 2805 bestätigte Fälle erhöht. Das teilte das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mit (Stand: 17.00 Uhr). Die Zahl der bestätigten Todesfälle blieb unverändert bei 174.

Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten 2602 Menschen als geheilt. Von den mit dem Virus Infizierten werden aktuell vier Patienten stationär behandelt - keine Person davon intensivmedizinisch. Basis der Daten sind die Zahlen der Kreisgesundheitsämter für das Landesministerium.

dpa/lrs

86 Neuinfektionen in Luxemburg

16:25
21.07.2020
Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Luxemburg ist am Dienstag um 86 auf 5.725 gestiegen. 81,4 Prozent der Ansteckungen betrafen Menschen mit Wohnsitz in Luxemburg, 18,6 Prozent im Ausland ansässige Personen. Zwischen Montag und Dienstag wurden 9.027 Tests durchgeführt. Seit Beginn der Pandemie wurden insgesamt 357.637 Personen getestet.

55 Corona-Patienten (Vortag: 53) werden derzeit im Krankenhaus behandelt, davon brauchen fünf intensivmedizinische Pflege. Eine gute Nachricht: Seit Montag konnten zwei Patienten die Intensivstation wieder verlassen.

Die Zahl der Todesfälle von infizierten Menschen blieb unverändert bei 111, wie aus den Angaben auf coronavirus.gouvernement.lu hervorgeht. Aktuell sind 1.136 Menschen im Großherzogtum mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. 4.479 gelten als geheilt.

Jörg Tschürtz

Schweiz: Luxemburger müssen in Quarantäne

15:44
21.07.2020
Wie berichtet, will die Schweiz Luxemburg auf eine Liste der Corona-Risikogebiete setzen. Urlauber aus Luxemburg dürfen wahrscheinlich bereits ab Mittwoch, 22. Juli, nicht mehr in die Schweiz einreisen - außer, sie begeben sich sofort nach der Einreise in eine zehntägige Quarantäne. Ein negativer PCR-Test oder ein ärztliches Zeugnis werden von den Schweizer Behörden nicht als Ausnahme von der Quarantänepflicht akzeptiert, wie das luxemburgische Außenministerium am Dienstag in einer Pressemitteilung betont.

Wer sich aus einem Risikogebiet in die Schweiz begibt, muss sich innerhalb von zwei Tagen bei der zuständigen kantonalen Verwaltung melden und sich für insgesamt zehn Tage isolieren. Die Durchreise durch die Schweiz ohne Übernachtung bleibt prinzipiell möglich. Für Geschäftsreisende und Berufspendler sind Ausnahmen vorgesehen. 

Jörg Tschürtz