- Die Infektionslage in Luxemburg ist "ernst, aber nicht katastrophal"
- Die Regierung hat die "Large Scale Testing" Strategie verteidigt: diese sei der richtige Weg, um die Lage in Luxemburg zu kontrollieren
- Ständige Kontakte zum Ausland sollen eine Fehlinterpretation der Zahlen verhindern
- Aktuell gibt es mehr Infektionen bei jüngeren Menschen
- In der Statistik werden ab sofort Grenzgänger ausgeklammert
- Die Regierung ruft dazu auf, sich nicht präventiv testen zu lassen - die Labore seien überlastet
- Es gibt keine größeren Hotspots in Luxemburg
- In Zukunft gibt es Informationen über lokale Ausbrüche für die Öffentlichkeit, aber nur auf kantonaler Ebene
- Gemeinden werden wie bisher über Fälle in ihrer Kommune informiert