Letztes Update:
20201117163103

Zusammenfassung

13:12
15.07.2020
  • Die Infektionslage in Luxemburg ist "ernst, aber nicht katastrophal"
  • Die Regierung hat die "Large Scale Testing" Strategie verteidigt: diese sei der richtige Weg, um die Lage in Luxemburg zu kontrollieren
  • Ständige Kontakte zum Ausland sollen eine Fehlinterpretation der Zahlen verhindern
  • Aktuell gibt es mehr Infektionen bei jüngeren Menschen
  • In der Statistik werden ab sofort Grenzgänger ausgeklammert
  • Die Regierung ruft dazu auf, sich nicht präventiv testen zu lassen - die Labore seien überlastet
  • Es gibt keine größeren Hotspots in Luxemburg
  • In Zukunft gibt es Informationen über lokale Ausbrüche für die Öffentlichkeit, aber nur auf kantonaler Ebene
  • Gemeinden werden wie bisher über Fälle in ihrer Kommune informiert

Guy Jallay Gesundheitsministerin Paulette Lenert.
Guy Jallay Premier Xavier Bettel.

Die Pressekonferenz ist beendet

13:05
15.07.2020
Die Pressekonferenz der Regierung zur Corona-Lage in Luxemburg ist beendet.
Eine zusammenfassender Artikel folgt zeitnah auf wort.lu

Zweite Welle?

12:56
15.07.2020
In einem Dokument der Corona-Task-Force zur Infektionslage, as am Mittwochmorgen veröffentlicht wurde, wird bereits eine "zweite Welle" erwähnt.
Lenert sagt, dies sei eine Frage der Begrifflichkeiten. Die Zahlen würden aktuell ansteigen, ob es eine zweite Welle sei, werden sich in Zukunft zeigen. Es sei egal, wie man die aktuelle Entwicklung nenne, wichtig sei, wie man darauf reagiere.