Letztes Update:
20201117163103

Kurzfristige Corona-Tests für Auslandsreisende aus Luxemburg

16:47
17.07.2020
Aufgrund der zahlreichen neuen Reisebeschränkungen für Reisende aus Luxemburg hat die Regierung nun einen speziellen Bereich auf dem staatlichen Corona-Portal eingerichtet, um kurzfristige Corona-Tests zu beantragen.

Benutzer können dort ihre privaten Daten, ihr Reiseziel und den Reisezweck angeben und erhalten dann kurzfristig eine Einladung zum Testen. Die schnelle Prozedur kann unter anderem bei Reisen nach Deutschland nötig sein, wo zur Einreise ohne Quarantänepflicht ein negativer Test verlangt wird, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Im Normalfall erhält man nur eine Einladung zum Test im Rahmen des Large Scale Testing , nach einem nachweislichen Kontakt zu einem Erkrankten oder bei Verdacht auf Covid-19 mit Symptomen.

mth

124 Neuinfektionen in Luxemburg

16:02
17.07.2020
Zwischen Donnerstag und Freitag sind laut dem Gesundheitsministerium weitere 124 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Unter den Infizierten sind 18 Nicht-Ansässige. Im selben Zeitraum wurden 10.785 Tests durchgeführt. Die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert bei 111.

Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie offiziell bestätigten Fälle auf 5.409- davon sind 4.396 in Luxemburg Ansässige.

Von den 39 Personen, die derzeit mit Covid-19 hospitalisiert sind, befinden sich vier in Intensivpflege.

Vier Neuinfektionen im Saarland

15:12
17.07.2020
Seit Beginn der Corona-Pandemie haben sich im Saarland rund 2800 Menschen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der bestätigten Fälle stieg am Freitag um 4 auf insgesamt 2797 (Stand 16.00 Uhr). Das teilte das Gesundheitsministerium in Saarbrücken mit. Die Zahl der bestätigten Todesfälle blieb unverändert bei 174.

Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten insgesamt 2593 Menschen inzwischen als geheilt, das ist ein Anteil von 92,7 Prozent. Von den mit dem Virus Infizierten werden aktuell sechs Patienten stationär behandelt – drei von ihnen intensivmedizinisch. Basis der Daten sind die Zahlen der Kreisgesundheitsämter für das Landesministerium.

dpa/lrs