Aus der Antwort der Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) auf eine parlamentarische Frage der CSV-Abgeordneten Martine Hansen und Jean-Marie Halsdorf geht hervor, dass es derzeit bei verschiedenen Impfstoffen - vor allem im pädiatrischen Bereich - Engpässe gibt.
Dies sei vor allem auf die sanitäre Krise zurückzuführen, die zu verspäteten Verhandlungen mit verschiedenen Impfstoffproduzenten geführt hat, so Lenert. In der Konsequenz wurde die Reserve, die sich die Santé vorsichtshalber Ende 2019 zugelegt hat, vorzeitig aufgebraucht wurde.
Trotz dieser Umstände sei die Versorgung mit dem Impfstoff RotatecQ gegen Gastroenteritis bei Kindern während der Phase vom 1. Juli bis zum 30. September bei Vorlage einer Verschreibung in der Apotheke gewährleistet, so Lenert.