Letztes Update:
20210416130253

Stabile Lage - Enwicklung nicht vorhersehbar

13:00
16.04.2021
Die Lage stabilisiert sich, so der Premier einleitend. Auch in den Krankenhäusern bleibe die Lage beherschbar, wenn auch auf hohem Niveau.
Man könne aber keine klare Prognose machen, so Bettel, auch wenn die Lage in den Kläranlagen mit jener im Sommer vergangenen Jahres vergleichbar sei.

Teddy Jaans

Die Pressekonferenz beginnt

13:00
16.04.2021
Gemeinsam mit Romain Schneider betritt Premierminister Xavier Bettel das Rednerpult. Schneider leitet die Geschäfte im Gesundheitsministerium, weil Ministerin Paulette Lenert gesundheitshalber bis kommende Woche nicht im Dienst ist.
Am Freitagmorgen war die Regierung im Ministerrat versammelt, um über die weitere Vorgehensweise in Sachen Corona zu beraten. Erwartet wird eine Verlängerungen der bestehenden Maßnahmen bis zum 15. Mai.

Teddy Jaans

Thailand verhängt nach Corona-Rekordzahlen strengere Maßnahmen

12:47
16.04.2021
Nachdem Thailand mehrere Tage in Folge Rekordzahlen an Corona-Neuinfektionen verzeichnet hat, reagieren die Behörden jetzt mit strengeren Maßnahmen. Ab Sonntag sollen Bars, Schulen und Veranstaltungsorte zunächst für zwei Wochen geschlossen werden, sagte Taweesin Visanuyothin, der Sprecher des Corona-Task-Force des Landes, am Freitag nach einem Treffen. Zusammenkünfte müssen auf maximal 50 Personen begrenzt werden. Zudem wird der Ausschank von Alkohol in Restaurants verboten.

Teddy Jaans

Lockerungen in Schottland

12:26
16.04.2021
Nach monatelangen harten Kontaktbeschränkungen dürfen die Menschen in Schottland sich seit Freitag wieder draußen mit bis zu sechs Personen treffen. Außerdem können sie wieder durchs eigene Land reisen, etwa um Freunde oder Familie zu besuchen, nachdem sie sich zuvor strikt in der eigenen Region aufhalten mussten. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon hatte den Lockerungsschritt, der eigentlich erst für später im Monat erwartet worden war, in dieser Woche bekanntgegeben. 

Teddy Jaans

Sterblichkeit in Frankreich bei Menschen aus Ausland besonders hoch

12:23
16.04.2021
Bei im Ausland geborenen Menschen ist die Übersterblichkeit im Jahr 2020 während der Corona-Pandemie in Frankreich besonders hoch gewesen. Mit Blick auf das ganze Jahr und alle Todesursachen ist die Zahl der Toten unter Menschen, die in Frankreich geboren sind, um 8 Prozent angestiegen, wie das Statistikamt Insee am Freitag mitteilte. Bei Menschen die im Ausland geboren sind, war dieser Wert mehr als doppelt so hoch und lag bei 17 Prozent. Landesweit lag der Anstieg der Sterblichkeit bei 9 Prozent.

Bei Menschen, die in Asien oder Afrika geboren sind, war der Anstieg besonders hoch. Er lag bei Menschen, die in den Maghreb-Staaten geboren sind, bei 21 Prozent; bei Menschen, die in einem anderen afrikanischen Land geboren sind, bei 36 Prozent. Auch bei Menschen aus Asien war der Anstieg mit 29 Prozent sehr deutlich. Bei Menschen, die in Europa oder in einem amerikanischen Land wurden, sei der Anstieg der Todesfälle ähnlich gewesen wie bei Menschen, die in Frankreich geboren wurden, so Insee.

Besonders groß war die Kluft bei der Übersterblichkeit während der ersten Welle der Pandemie im Frühjahr 2020. Während der zweiten Welle sei der Unterschied geringer gewesen. Insee betont, mit der Untersuchung den Unterschied nicht erklären zu können, da keine Informationen über die Lebensbedingungen oder Gesundheitszustand ausgewertet worden seien.

Sarah Cames