Letztes Update:
20210211135151

Zahlen aus Trier

13:42
11.02.2021
Am heutigen Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt Trier-Saarburg 21 weitere Infektionen mit dem Corona-Virus gemeldet, 13 aus dem Landkreis und 8 aus der Stadt Trier.

Dem Gesundheitsamt wurden heute Ergebnisse von Laboren bezüglich der Mutation von Corona-Viren zugeleitet. Demnach sind neben den bisher bekannten 10 Nachweisen der sogenannten britischen Viren-Mutation B.1.1.7 weitere 29 Infektionen auf Virus-Mutationen zurückzuführen, die überwiegende Anzahl hiervon ebenfalls die Virus-Mutation B.1.1.7. Somit sind bisher insgesamt 39 Infektionen der vergangenen Tage auf eine Virus-Mutation zurückzuführen.

Teddy Jaans

Kardinal Hollerich geht es wieder besser

13:40
11.02.2021
Nach einer Corona-Erkrankung geht es dem Vorsitzenden der EU-Bischofskonferenz, Kardinal Jean-Claude Hollerich (62) inzwischen besser.
Der Kardinal sei "auf dem Weg der Genesung", teilte Weihbischof Leo Wagener auf Anfrage mit. Hollerich habe die Arbeit wieder aufgenommen. Es werde aber noch etwas dauern, bis er wieder in vollem Umfang seinen Dienst ausführen könne.Der Erzbischof war vor wenigen Wochen positiv auf das Virus getestet wordenund an Corona erkrankt. Das Erzbistum teilte weiter mit, Hollerich werde sich impfen lassen, "sobald er für die Impfung eingeladen wird".

Teddy Jaans

Astrazeneca will neue Impfstoff-Version im Herbst ausrollen

12:13
11.02.2021
Der britische Pharmakonzern Astrazeneca will bereits im kommenden Herbst die nächste Generation seines Corona-Impfstoffes ausrollen, der noch besser vor kursierenden Virus-Varianten schützen soll. Im Frühjahr sollten klinische Tests mit diesen Impfungen beginnen, kündigte das Unternehmen am Donnerstag an. In sechs bis neun Monaten könne dann voraussichtlich die Massenproduktion starten.

Auch der derzeit bereits in der EU, Großbritannien und vielen anderen Ländern eingesetzte Astrazeneca-Impfstoff, den der Konzern gemeinsam mit der Universität Oxford entwickelt hat, soll prinzipiell wirksam gegen Varianten sein. Allerdings belegte eine Studie kürzlich, dass er bei der zunächst in Südafrika entdeckten Variante wohl weniger vor milden und schweren Verläufen von Covid-19 schütze. Bei anderen Corona-Varianten ist zudem teilweise noch ungeklärt, inwieweit sie sich der Wirkung bereits verfügbarer Impfstoffe entziehen können.

Sarah Cames