Nun hat auch der US-Hersteller Moderna vorübergehende Lieferengpässe bei seinem Corona-Impfstoff eingeräumt. Man habe „kurzfristig angepasste Lieferschätzungen“ herausgegeben, bestätigte das Unternehmen am Freitagabend.
Dennoch würden alle Lieferverpflichtungen im ersten Quartal eingehalten.
Zuvor hatte Italien bekannt gegeben, im Februar zunächst weniger Dosen von Moderna zu bekommen als erwartet. Regierungskommissar Domenico Arcuri sagte in Rom, das US-Unternehmen habe mitgeteilt, dass es eine Reduktion um 20 Prozent geben solle. Eine Moderna-Sprecherin wollte auf Nachfrage keine Details nennen.
Teddy Jaans