- Alle ursprünglich bis zum 31. Januar befristeteten Maßnahmen werden bis zum 14. Februar verlängert.
- Maskenpflicht wird erweitert, auf Pflicht zum Tragen von OP-Masken oder FFP-Masken in Geschäften oder dem öffentlichen Personennahverkehr.
- Personennahverkehr: Kapazitäten ausbauen, dadurch Fahrgastaufkommen verringern, Abstände einhalten.
- Möglichkeiten zur Arbeit von zu Hause sollen ausgebaut werden. Arbeitgeber müssen das erlauben, sofern die Tätigkeiten es zulassen.
- Appell an Arbeitsstätten, Arbeitszeiten flexibler zu gestalten, um den Verkehr zu entlasten.
- Schulen bleiben geschlossen bis zum 14. Februar, Präsenzpflicht ist ausgesetzt, analog Kindertagesstätten.
- Gottesdienste in Kirchen, Synagogen, Moscheen etc. sind nur unter strikten Voraussetzungen gestattet, mit Maske, ohne Gesang.
- Inzidenz von 50 in vielen Landkreisen nicht zu erreichen, lokale Verschärfungen der Maßnahmen möglich.
- Impfen: Voraussetzung ist Verlässlichkeit der Produzenten. Politisch sei jedenfalls geplant, "jedem Bürger bis Spätsommer ein Impfangebot zu machen".
- Öffnungsstrategie geht nur mit vollständiger Kontaktnachverfolgung. Gesundheitsämter müssen bis zum 15. Februar personell und organisatorisch verstärkt werden.
- Kontaktnachverfolgung muss einfacher werden.
- Am Donnerstag wird im Europäischen Rat über Impfung und Mutation gesprochen.
- "Deutschland ist umgeben von vielen Ländern. Wir werden keinen Erfolg haben, wenn nicht andere auch synchron daran arbeiten."
- "Wir müssen sicherstellen, dass alle Nachbarn in die gleiche Richtung arbeiten. Wenn nicht, müssen wir Vorkehrungen bei Einreisefragen treffen, um das Virus nicht immer wieder nach Deutschland eintragen zu lassen."