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20210119165928

Statistische Lebenserwartung in Frankreich geht zurück

14:11
19.01.2021
Die Corona-Pandemie hat in Frankreich einen großen Einfluss auf die Sterblichkeit. Zudem hat sie zu einem Rückgang der Lebenserwartung geführt. Im Jahr 2020 starben in Frankreich 658.000 Menschen - das sind 7,3 Prozent mehr als im Jahr 2019, wie das Statistikamt Insee am Dienstag mitteilte. Besonders signifikant sei der Anstieg mit 8,3 Prozent bei den Über-65-Jährigen. Zwar sei die Zahl der Sterbefälle in den vergangenen Jahren tendenziell immer gestiegen, aber der Anstieg im Jahr 2020 stehe dazu in „keinem Verhältnis“.

Die Pandemie habe einen starken Einfluss auf die Sterblichkeit während der ersten Welle, zwischen März und Mai, und dann während der zweiten Welle, ab Oktober, gehabt, hieß es weiter. So hat die Pandemie demnach zu einem Verlust von fast fünf Monaten bei der statistischen Lebenserwartung von Frauen und von sechs Monaten bei Männern geführt.

Teddy Jaans

Medien: Verlängerung in Deutschland bis zum 14. Februar

14:10
19.01.2021
Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" auf seiner Website berichtet, haben sich Bund und Länder in Deutschland auf eine Verlängerung der Shutdown-Maßnahmen bis zum 14. Februar geeinigt. Zudem solle im öffentlichen Personenverkehr das Tragen von "medizinischen Masken" Pflicht werden - selbstgenähte Stoffmasken wären dann nicht mehr erlaubt. Auch die Möglichkeiten, von zu Hause zu arbeiten, sollten weiter ausgebaut werden. 

Die Ministerpräsidentin von Rheinland Pfalz, Malu Dreyer (SPD) hat bereits angekündigt, dass die SPD-Landeschefs für die Verlängerung seien. Dreyer wird gegen 18 Uhr an die Öffentlichkeit treten, um über die Ergebnisse der Verhandlungen zu informieren.

Tom Rüdell

Bislang 265 Millionen an Freiberufler und Unternehmen ausgezahlt

13:58
19.01.2021
Bislang wurde über eine Viertelmilliarde Euro an Unternehmen und Freiberufler ausgezahlt. Dies teilt das Mittelstandsministerium am Dienstag mit.
13.561 Mikro- und Kleinunternehmen erhielten 5.000 Euro Hilfe, 672 Unternehmen bekamen 12.500 Euro Unterstützung. Zudem wurde Freiberuflern und Unabhängigen ab April in 6.747 Fällen mit Hilfen von 2.500 bis 4.000 Euro unter die Arme gegriffen. 
Im Einzelhandel und im Fall von besonders stark betroffenen Unternehmen wurden bis dato fast 51 Millionen Euro ausbezahlt.
Alles in allem belaufen sich die Hilfen auf 265 Millionen Euro in über 32.000 Fällen.

Teddy Jaans