Letztes Update:
20201130064754

87 neue Corona-Infektionen im Saarland

18:48
29.11.2020
Im Saarland ist die Zahl der Infektionen mit dem Corona-Virus innerhalb eines Tages um 87 auf insgesamt 12.914 bestätigte Fälle gestiegen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus lag weiter bei 278, wie das Sozialministerium am Sonntag (Stand 18.00 Uhr) mitteilte. Die Zahl der Neuerkrankungen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen wurde mit fast 124 angegeben. Das lag deutlich über dem Wert 50, der die Schwelle zum Risikogebiet markiert.

Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten den Angaben zufolge inzwischen 10.382 Menschen als geheilt. Derzeit sind im Saarland 2.254 Menschen aktiv infiziert. Aktuell werden 207 Covid-19-Patienten stationär behandelt – 55 von ihnen auf Intensivstationen.

dpa

Gesundheitsamt Trier-Saarburg: 30 weitere Infektionen

17:59
29.11.2020
Das Gesundheitsamt Trier-Saarburg hat am Sonntagabend 30 weitere Corona-Neuinfektionen gemeldet. Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie nachweislich mit dem Corona-Virus infizierten Menschen auf 2.279.

Die Zahl der Infizierten liegt aktuell bei 337 Personen, davon 237 im Landkreis und 100 in der Stadt Trier. 24 befinden sich aktuell in stationärer Behandlung.

LW-Springer

Zu viele Advents-Besucher: Brüssel schaltet die Polizei ein

17:05
29.11.2020
Die traditionelle Weihnachtsbeleuchtung an der Grand Place in Brüssel hat so viele Menschen angezogen, dass die Stadt aus Sorge vor Corona-Infektionen die Polizei eingeschaltet hat. Am Montag solle beraten werden, wie die Zahl der Menschen auf dem Rathausplatz in der Innenstadt begrenzt werden könne, sagte eine Sprecherin von Bürgermeister Philippe Close der Nachrichtenagentur Belga.

Brüssel veranstaltet jedes Jahr im Advent ein Lichtspektakel, bei dem die historischen Fassaden am Platz großflächig angestrahlt werden. Schon am Samstagabend hatte Close beklagt, angesichts der Pandemie seien zu viele Menschen vor Ort. Die Polizei forderte die Bürger auf, nicht mehr zur Grand Place zu kommen.

dpa