"Wir hatten bis jetzt einen Schwachpunkt bei den Corona-Hilfen im Kultursektor. Wir konnten bis jetzt finanzielle Verluste bei kommerziellen Betrieben wie Kinobetreibern oder Konzertveranstaltern nicht entschädigen, das war bedingt durch den europäischen Kontext. Mit dem nun angenommenen Hilfen ist dies nun aber möglich."
Auch Einzelunternehmen, etwa Freischaffende im Musik- oder Filmsektor, können künftig staatliche Gelder erhalten.
Jörg Tschürtz