Letztes Update:
20201117163103

Vier statt drei Szenarien

10:01
12.11.2020
Die Szenarien 1, 2 und 3, die zur Rentrée für den Schulbereich entwickelt wurden, wurden überarbeitet.

Szenario 1 bleibt gleich: Ein Corona-Fall in der Klasse. Es ist auszugehen, dass die Infektion nicht in der Schule erfolgte.
Szenario 2: Zwei Fälle in einer Klasse. Ursache der Ansteckung bleibt unklar.
Szenario 3: Zwei bis fünf Infektionen innerhalb einer Klasse. Eine Quarantäne erlaubt eine bessere Kontrolle.
Szenario 4: Das Szenario kommt ab fünf Fällen zur Anwendung. 

Ab Montag können Schüler, die im Szenario 1 erfasst sind, mit dem Einverständnis der Eltern in der Schule getestet werden. 

Jörg Tschürtz

Zwölf Prozent der Infektionen im Schulbereich

10:00
12.11.2020
"Unsere Entscheidungen basieren auf Fakten", sagt Claude Meisch. Zwölf Prozent der Infektionen seien auf den Bereich Schule zurückzuführen. "Infektionen in der Schule kommen aber wahrscheinlich von außen". Die Schule sei "nicht der Ort, an dem Schüler und Lehrer sich infizieren".

Jörg Tschürtz

09:58
12.11.2020
Sollten Maßnahmen ergriffen werden, würden sie sich mehr auf die Sekundarschulklassen richten. Dazu könnte die Einteilung der Klassen in die Gruppen A und B gehören. Einrichtungen wie das Lycée Michel Lucius hatten die Rückkehr zum System der alternierenden Klassen bereits am Montag verkündet.

Neue Maßnahmen wie eine generelle Rückkehr zum A/B-System seien jedoch angesichts der Zahlen nicht grundsätzlich notwendig.

Jörg Tschürtz