Letztes Update:
20201117163103

EU-Automarkt weiterhin gebeutelt

06:30
16.07.2020
Der europäische Automarkt hat auch im Juni unter den Folgen der Corona-Pandemie gelitten. In der Europäischen Union (EU) wurden insgesamt 949 722 Pkw neu zugelassen, das waren 22,3 Prozent weniger als im Vorjahresmonat, wie der zuständige Branchenverband Acea am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Im Mai waren die Zulassungszahlen noch um über die Hälfte abgesackt, nachdem der europäische Automarkt im Zuge der sich zuspitzenden Virus-Krise im April förmlich zusammengebrochen war.

Aufgrund der Lockerungen in vielen Ländern und der Wiederöffnung der Autohäuser nach dem Lockdown fiel das Minus nun deutlich geringer aus. Trotz der Verbesserung habe sich die Nachfrage im Juni aber noch nicht komplett erholen können, hieß es.

Teddy Jaans

Pediatrieabteilung des CHEM in Quarantäne

05:32
16.07.2020
Mitarbeiter der pediatrischen Abteilung des CHEm in Esch/Alzette mussten in Quarantäne gesetzt werden, nachdem eine Mitarbeiterin positiv getestet wurde. Dies meldet l'Essentiel am Donnerstag. Die Dame sei nach dem Urlaub positiv getestet worden.  Fünf Mitarbeiter wurden daraufhin isoliert. Die Abteilung funktioniere aber normal weiter, man habe auf Ersatzpersonal zurückgegriffen, so der Generaldirektor des Krankenhauses. Patienten sind nicht betroffen.

Teddy Jaans

Über 45 Millionen von Armut bedroht

04:21
16.07.2020
Die Corona-Pandemie könnte in Lateinamerika und der Karibik im laufenden Jahr weitere 45,4 Millionen Menschen in die Armut stürzen. Damit gäbe es in der Region 230,9 Millionen Arme, teilte die UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (Cepal) bei der Vorstellung des aktualisierten Sonderberichts zur Corona-Krise am Mittwoch (Ortszeit) mit. Demnach würden Ende des Jahres 37,3 Prozent der Menschen in der Region in Armut leben, 15,5 Prozent sogar in extremer Armut. Die Arbeitslosigkeit dürfte laut der Prognose um 5,4 Prozentpunkte auf 13,5 Prozent steigen.

Teddy Jaans