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Tourismus im Südwesten bricht in Corona-Krise heftig ein

09:30
13.08.2020
Die Coronavirus-Pandemie mit Lockdowns und Reisebeschränkungen in der ganzen Welt hat dem Tourismus im Südwesten drastische Einbußen beschert. Bis Ende Juni kamen nur rund 4,9 Millionen Gäste in Baden-Württemberg an und damit nicht einmal halb so viele wie in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Das geht aus am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes hervor. Die Zahl der Übernachtungen ging um knapp die Hälfte auf rund 13,3 Millionen zurück. Nach dem absoluten Tiefpunkt im April lässt die Statistik inzwischen aber auch einen ersten, wenngleich nur leichten Erholungseffekt erkennen - vor allem mit einheimischen Urlaubsgästen als treibender Kraft.

(dpa)

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