Der Dokfilm-Wettbewerb des diesjährigen
Neisse Film Festival wird vom Thema Familie dominiert: So begleitet Rosa Hannah Ziegler in „Familienleben“ ĂĽber drei Jahre eine zerrĂĽttete Familie in Sachsen-Anhalt. Ob ein GroĂźvater die Eltern ersetzen kann, fragt Wojciech Kimala in „Hugo“. Urkomisch und warmherzig ist die Mutter-Sohn-Beziehung in „Najbrzydszy samochĂłd Ĺ›wiata“ von Grzegorz Szczepaniak, eher zwiespältig das Verhältnis des Nazi-Sohns und seiner Mutter in „SvÄ›t podle Daliborka" (VĂt Klusák). Einsam alt werden ist schwer – so in „Sama“ von Otakar Faifr. Die Härte der russischen Sportgymnastik-Schule zeigt „Over the Limit“ (Marta Prus) und wie ratlos Politik werden kann, Marie Wilke in „Aggregat“. Und Sebastian Mez' „Postcards from the Verge“ findet einen zutiefst kunst- und schmerzvollen Ausdruck fĂĽr den israelisch-palästinensischen Konflikt...
Einen Vorgeschmack auf die Wettbewerbsbeiträge in der Kategorie
#Dokumentarfilm gibt es in unserer Playlist: www.youtube.com/playlist?list=PLCts8I5IDRWKMrQUkwH2syzsGpgq3kh6E