Turisedische Neuerung Teil 10: Sommersonnenwende
Nach dem sehr gelungenen Testballon als „Feuerlohen der Wünsche - das Auenlandorakel“ steht fest: Das Fest zur Sommersonnenwende im Juni, wird nach dem Folklorum, den Turisedischen Festspielen im September, das zweit bedeutendste Fest der Erben Turisedes.
Im Bereich des Turiuswinkels, auf der polnischen Seite unserer geheimen Welt, treffen sich am Freitagabend alle die dabei sein wollen zur gemeinsamen Zeitreise bei Wein, Speis und Gesang. Genächtig wird im eigenen Zelt oder einem der Turisedischen Festzelte. Am Sonnabendmorgen wacht man mit entsprechender Gewandung und Ausrüstung, im alten Turisede wieder auf. Vorausgesetzt man hat den Reisezoll entrichtet. Über den Tag dreht sich alles um das geheimnisvolle Orakel, welches die Art und Weise des großen Feuerentzündens am Abend bestimmt. Die Gilde, welche dies vor allen anderen schafft, erhält den Wanderpokal und kann für ein Jahr im Rat die große Klappe haben!
Doch das Wissen um die Orakelbotschaft reicht nicht aus. Wer Primus sein will, der muss sich vorher in vielen unterschiedlichsten Spiel- und Wettkampfdisziplinen behaupten.
Das große abendliche Finale, mit dem Entzünden des heiligen Großfeuers, belohnt für alle Mühen und beschwört eine fruchtbare Wachstumszeit bis zum Erntefest, dem Folklorum.