Jetzt heißt es zittern
Die Neusalzaer haben am vergangenen Samstag in der Vorrundenstaffel 2 der Futsal Hallenlandesmeisterschaft den 2. Platz belegt und müssen nun zittern um der beste Vorrundenzweite aller vier Vorrundenstaffeln zu werden, dass würde die Qualifikation zur Endrunde bedeuten. Staffel 1, Staffel 2 und Staffel 3 sind bereits ausgespielt und aktuell ist man mit 10 Punkten und 13:1 Toren der beste Vorrundenzweite. In der Görlitzer Jahnsporthalle startete die 1. Männermannschaft des FSV 1990 Neusalza-Spremberg (Bild) mit einem 0:5 Erfolg gegen den FC Oberlausitz Neugersdorf II und einem 0:2 Sieg über den späteren Sieger SV Loschwitz optimal in das Sechserturnier. Im Modus Jeder gegen Jeden stockte der FSV Motor in den folgenden beiden Spielen und so unterlag man dem oberlausitzer Futsal Kreismeister Holtendorfer SV mit 0:1 und kam auch gegen den SV Neueibau nicht über ein 0:0 hinaus. Im abschließenden letzten Neusalzaer Turnierspiel schossen sich die FSV Kicker mit einem 6:0 Erfolg über den Tabellenletzten 1. FC Pirna den Frust der vorangegangenen zwei Spiele von der Seele und belegten am Ende hinter dem überraschenden Regionalmeister Ost SV Loschwitz den Silberrang. Bester Torschütze des Turniers war Neusalzas Paul Jockusch mit sechs Treffern, er und seine Teamkollegen müssen bis kommenden Sonntag warten und hoffen das in Vorrundenstaffel 4 der Zweitplatzierte nicht besser ist als die Kohlschütter Jungs.
Mit einem guten 2. Platz kehrte auch die FSV Reserve am Samstag vom 4. Rot-Weißen-Winterturnier des FV Rot-Weiß 93 Olbersdorf aus Zittau heim. Im Modus Jeder gegen Jeden standen sechs Turnierspiele an. Gegen den Ligakontrahenten TSV Großschönau unterlag man zum Auftakt mit 5:2, siegte aber mit 5:3 gegen den Gastgeber FV Rot-Weiß 93 Olbersdorf. Im Spiel über den späteren Turniersieger FSV Oderwitz 02 hatte die 2. Männermannschaft des FSV 1990 Neusalza-Spremberg aber keine Chance und unterlage mit 8:2 deutlich. Gegen den Bertsdorfer SV gelang anschließend ein knapper 2:1 Sieg, den Arnsdorfer FV besiegte man mit 1:3 und auch gegen das zweite Team des Gastgebers behielt man mit 4:2 die Oberhand.