++ Kein Lausitzer Strukturwandel ohne Ausbau der Infrastruktur ++
Der Strukturwandel der Lausitz nach dem Ende der Kohleverstromung ist derzeit in aller Munde. Ein wesentlicher Bestandteil eines gelingenden Strukturwandels müssen Ausbau und Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur sein - sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene.
Um der Lausitzer Wirtschaft an der Stelle eine starke, einheitliche Stimme zu geben (die in Berlin auch gehört wird!), tagten vorgestern die Verkehrsausschüsse der IHK Dresden und IHK Cottbus gemeinsam in Görlitz. Die Unternehmer diskutierten dabei mit den Bundestagsabgeordneten Uli Freese (SPD), Thomas Jurk (SPD) und Dr. Klaus-Peter Schulze (CDU) über zwingend notwendige Projekte in der Region.
Klares Bekenntnis der Unternehmensvertreter beider Kammern: Ausbau der Bahnlinien Cottbus-Horka-Görlitz, Dresden-Görlitz, Cottbus-Görlitz und der Straßen A4, B169 und B178/b178n!
Im Zuge der Arbeit der Kohlekommission stehen die Chancen zur Umsetzung der Projekte derzeit gut. Die Forderung der Unternehmer an die drei Bundestagsabgeordneten: "Nehmen Sie unsere Anliegen aus der Region mit nach Berlin!"
Anregungen? 👉 0351 2802-145 oder hartmann.matthias@dresden.ihk.de