Wenn sie zum Einsatz gerufen werden, um nach einem vermissten Menschen zu suchen, kommt es auf jede Minute an. Rettungshunde müssen daher auch während der Corona-Krise fit bleiben. Wenn aber das gemeinsame Üben in der Rettunghundestaffel entfällt, bleibt nur eins: die Hunde zuhause auf Trab halten.
So macht es auch Renate Müller, die seit rund zehn Jahren in der Rettungshundestaffel Zollernalb aktiv ist. Diese umfasst rund 50 Mitglieder, darunter 15 Aktive, sowie 20 Vierbeiner, die entweder die Ausbildung zum Rettungshund schon hinter sich haben oder noch ausgebildet werden. Zur Rettungshundestaffel sei sie zufällig gestoßen, wobei sie bereits seit 30 Jahren Jagd- und Schutzhunde ausgebildet habe, sagt Müller: "Bei der Staffel hat es mir einfach Spaß gemacht, und ich bin dabei geblieben."
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