Letztes Update:
20200502164507

Zollernalbkreis: 22 Neu-Infektionen und weiterer Todesfall

15:19
02.05.2020
22 weiter Fälle des Coronavirus wurden im Zollernalbkreis bestätigt. Damit steigt die Gesamtzahl auf 1104. Der Zollernalbkreis hat damit die meisten Infizierten im Verbreitungsgebiet. Von ihnen gelten jedoch bereits 610 als gesund.

Außerdem wurde ein neuer Todesfall gemeldet. Insgesagt starben nun 59 Menschen an Covid-19.

Neun Neu-Infektionen im Ortenaukreis

15:11
02.05.2020
Im Ortenaukreis gelten inzwischen 823 an COVID-19 erkrankten Personen als geheilt. Die Zahl der aktuell Infizierten beträgt 168. Gegenüber gestern erhöht sich die Fallzahl der nach einem positiven Labornachweis bestätigten Corona-Infizierten um neun weitere Personen auf nun 1082 (Stand: 14 Uhr).

Die an das Landesgesundheitsamt übermittelten neuen Covid-19-Fälle stammen aus Gengenbach, Haslach, Kehl, Lauf und Offenburg.

Bisher gibt es im Ortenaukreis 91 durch das Sozialministerium Baden-Württemberg bestätigte Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19. Die Todesfälle sind in der Gesamtfallzahl der bestätigten Labornachweise enthalten und werden dort nicht herausgerechnet.

823 Personen gelten als Genesen. Wichtig: Ein genaues Datum der Genesung liegt für die meisten Fälle nicht vor. Die Anzahl der Genesenen wird deshalb angelehnt an den auch vom Robert-Koch-Institut (RKI) verwendeten Algorithmus geschätzt.

Aktuelle Situation im Landkreis Freudenstadt - 563 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus

12:28
02.05.2020
Nach Auswertung der am Samstag, 2. Mai 2020 eingegangenen Laborergebnisse wurden nunmehr insgesamt 563 Personen im Landkreis Freudenstadt positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet, davon wurden 411 Personen zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. Die Zahl der aus der Quarantäne entlassenen Personen wird zweimal wöchentlich aktualisiert.

Leider sind inzwischen insgesamt 33 Menschen aus dem Landkreis Freudenstadt, die positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus getestet wurden, verstorben.

Die Verteilung der Infektionen auf die Städte und Gemeinden des Landkreises ist wie folgt:

Alpirsbach 13
Bad Rippoldsau-Schapbach 3
Baiersbronn 157
Dornstetten 30
Empfingen 36
Eutingen i.G. 11
Freudenstadt 129
Glatten 4
Grömbach 5
Horb a.N. 85
Loßburg 14
Pfalzgrafenweiler 26
Schopfloch 23
Seewald 12
Waldachtal 14
Wörnersberg 1
Gesamt 563

Hin und wieder kann es vorkommen, dass kleinere Anpassungen bei der gemeindescharfen Erfassung der Patienten vorgenommen werden müssen. Zum einen wird jeder positive Test im Landkreis durch einen zweiten Test überprüft. Da der Ersttest eine Genauigkeit von 92-95 % hat, kann dies in wenigen Fällen zu entsprechenden Korrekturen führen. Zum anderen kann es bei dem aktuell enorm hohen Arbeitsanfall und der hohen Aktualität vorkommen, dass Daten zunächst falsch übernommen und später korrigiert werden.

Aktuelle Information des Klinikums Freudenstadt

Im Klinikum Freudenstadt waren am Donnerstag, 30. April 2020 9 Patienten auf der Isolierstation. Bei keinem Patienten war eine intensivmedizinische Versorgung mit Beatmung notwendig.

Seit 23. April 2020 ist der Kreißsaal für den Vater bzw. eine nahestehende Begleitperson für den Zeitraum der Geburt wieder geöffnet. Dr. Jürgen Schulze-Tollert, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, weist darauf hin, dass für die Begleitung im Kreißsaal im Sinne des Infektionsschutzes aller Beteiligten, einige Hygienestandards erfüllt werden müssen. Einzelheiten hierzu können im Kreißsaal unter der Rufnummer 07441 54 2420 erfragt werden

Die unterdurchschnittliche Infektionsrate bei Mitarbeitern des Klinikums kann weiterhin bestätigt werden. Dies ist auf ein professionelles Handeln der Mitarbeiter bei Ihrer Tätigkeit im Klinikum, aber auch auf eine konsequente Einhaltung der Verhaltensregeln im privaten Bereich zurückzuführen. In der vergangenen Woche wurde an alle Mitarbeiter ein Mund-Nasenschutz aus Stoff ausgegeben, den die Mitarbeiter der KLF im privaten Bereich nutzen können. „Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist uns sehr wichtig, daher möchten wir mit gutem Beispiel vorangehen“, sagt Matthias Meier, Geschäftsführer der KLF.

Die Leitung des Klinikums weist nochmal darauf hin, dass zwar medizinisch verschiebbare Eingriffe abgesagt wurden, aber weiterhin alle erdenklichen Notfalleingriffe durchgeführt werden. Auch Schlaganfallpatienten oder Patienten mit Herzinfarkt werden weiterhin im Krankenhaus versorgt.

(PM)

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