haben nach Angaben des russischen Sicherheitssoftware-Herstellers Kaspersky versucht, illegal an Informationen über Corona-Impfstoffe zu gelangen. Ende September hätten sie ein Pharmaunternehmen gehackt, das im Zusammenhang mit der Corona-Forschung stehe, teilte die IT-Sicherheitsfirma mit.
Bei den Untersuchungen habe sich herausgestellt, dass auch ein nicht näher genanntes Gesundheitsministerium betroffen gewesen sei. "Wir fanden Beweise, die diese Angriffe mit der berüchtigten Lazarus-Gruppe verbinden." Die nordkoreanische Hacker-Gruppe Lazarus wird mit früheren Angriffen auf Geldautomaten und Banken in Verbindung gebracht.