In der Metropolregion der südkoreanischen Hauptstadt Seoul sind künftig Treffen mit mehr als vier Personen verboten. Die Regelung soll über die Weihnachtstage bis hin zum 3. Januar gelten. "Wir können die derzeitige Krise nicht überwinden, solange wir die Gruppeninfektion nicht reduzieren, die sich vor allem durch private Treffen mit Familien verbreiten", sagt Seouls Bürgermeister Seo Jung-hyup.
Südkorea ist bislang zwar gut durch die Pandemie gekommen und hat keinen landesweiten Lockdown verhängt. Dennoch wird die Gesellschaft derzeit von der bislang schwersten Infektionswelle erfasst.