Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung hat vor negativen Auswirkungen der Covid-19-Krise auf den Zugang von jungen Frauen zu Bildung und Verhütung in ärmeren Ländern gewarnt. "Seit Beginn der Corona-Pandemie beobachten wir in unseren Projektländern Kenia und Uganda eine enorme Zunahme der Teenager-Schwangerschaften, weil Schulen geschlossen sind", sagte DSW-Geschäftsführer Jan Kreutzberg.
Die meisten dieser jungen Mütter werden ihm zufolge nicht in die Schule zurückkehren können, viele werden in Armut leben. "Covid-19 darf die Erfolge der letzten Jahre nicht ausbremsen."