In
Italien haben viele Menschen
kurz vor Beginn härterer Corona-Regeln am Montag die letzte Gelegenheit genutzt, um Weihnachtseinkäufe zu erledigen. In Großstädten wie Mailand, Rom und Bologna seien die
Innenstädte voll gewesen, wie mehrere italienische Medien berichten. In der nördlichen Metropole Mailand wurden der Nachrichtenagentur
Ansa zufolge die Eingänge zu manchen U-Bahn-Stationen rund 150 Mal für wenige Minuten gesperrt.
Außerdem verließen viele Menschen die Großstädte.
Ansa schreibt von einem "Exodus" aus Mailand. Zeitweise habe sich der Verkehr an einer Autobahnauffahrt um die Metropole am Samstag auf bis zu neun Kilometer gestaut.
Ab Montag sind Reisen zwischen den Regionen nicht mehr erlaubt.