Das
Landesamt für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg beobachtet als erstes in Deutschland die
"Querdenken"-Bewegung. Wie die
Deutsche Presse-Agentur in Stuttgart erfuhr, stufte das Landesamt "Querdenken 711" als Beobachtungsobjekt ein. Die Gruppe, die seit Monaten gegen die staatlichen Corona-Einschränkungen auf die Straße geht, radikalisiere sich und sei durch Extremisten unterwandert, hieß es in Sicherheitskreisen.