Bei
Kontrollen an Bahnhöfen und im Zugverkehr zur die Einhaltung der Corona-Maßnahmen hat die Bundespolizei seit September 200.000 Reisende ohne Mund-Nase-Schutz registriert. Das teilt die Behörde mit. Die überwiegende Mehrheit halte sich aber an die Eindämmungsverordnung der Länder, heißt es. Allein im Rahmen des bundesweiten Aktionstages am gestrigen Montag wurden den Angaben zufolge 3208 Reisende angesprochen, die ohne Maske unterwegs waren. 184 Berichte wurden an die zuständigen Gesundheitsämter geschickt, da sich die Ertappten uneinsichtig gezeigt hätten.