Auch die EU und damit Deutschland werden nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn davon betroffen sein, dass der Pharmakonzern Pfizer zunächst weniger Corona-Impfstoff ausliefern kann. "Das führt dazu, dass alle, die unter den Erstadressaten der Lieferungen sind, jetzt mit weniger Impfdosen in den ersten Wochen zu rechnen haben", sagte Spahn in Berlin.
"Gleichwohl wird es, Stand heute, wenn die Zulassung erfolgt,
mit dem Jahreswechsel erste Impfungen in Deutschland geben können", fügte er hinzu.