Die Corona-Pandemie und der Teil-Lockdown treffen die fürstliche Hofreitschule Bückeburg hart. Besonders problematisch sei das wegbrechende Weihnachtsgeschäft, sagt Geschäftsführerin Christin Krischke.
Karten im Wert von rund 26.000 Euro für Shows seien verkauft worden. Wenn alle Gäste, die Tickets gekauft hätten, dieses Geld nun zurückfordern, müsse die Hofreitschule um ihre Existenz bangen. November und Dezember seien normalerweise die umsatzstärksten Monate.