Letztes Update:
20210102013048

08:05
20.11.2020
Nach Kanzlerin Angela Merkel hat auch EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen große Hoffnungen auf eine schnelle Zulassung eines Corona-Impfstoffes gemacht. Von der Leyen sagte, dass die Impfstoffe von Biontec/Pfizer sowie von Moderna der Europäischen Arzneimittel-Agentur zufolge in der zweiten Dezemberhälfte eine bedingte Marktzulassung bekommen könnten - wenn alles problemlos weitergehe. 

04:01
20.11.2020
In Mexiko ist die Zahl der Todesopfer infolge einer Infektion mit dem Coronavirus auf mehr als 100.000 gestiegen. Mit 576 neuen Todesfällen im Vergleich zum Vortag überschreitet das Land als viertes der Welt nach den USA, Brasilien und Indien diese Marke, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Der Staat mit den fünftmeisten Corona-Toten, Großbritannien, hat etwas mehr als halb so viele registriert.
In Wirklichkeit sind in Mexiko jedoch wohl mindestens 150.000 Menschen infolge einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Regierung hatte am 25. Oktober erklärt, dass geschätzt rund 50.000 Todesfälle, die nicht in der offiziellen Statistik auftauchen, auf die Krankheit, die das Coronavirus auslöst, zurückzuführen seien.

Zwei Ärzte ziehen ihre Schutzanzüge aus, nachdem sie in einem Bezirk von Mexiko-Stadt Coronatests durchgeführt haben. Foto: Rebecca Blackwell/AP/dpa

02:28
20.11.2020
Der amtierende US-Vizepräsident Mike Pence sieht die USA trotz der dramatisch steigenden Fallzahlen in der Pandemie auf einem guten Weg. "Die Fälle und die Positivrate steigen im ganzen Land. Aber wir nähern uns diesem Moment mit der Zuversicht der Erfahrung und wir wissen, dass das amerikanische Volk weiß, was zu tun ist", sagt Pence bei einer Pressekonferenz.
"Amerika war noch nie so gut auf die Bekämpfung dieses Virus vorbereitet wie heute", fügt Pence mit Blick auf die Ausweitung der Testungen, die Verfügbarkeit von Schutzausrüstung und die Fortschritte bei den Impfstoffen, die schon in wenigen Wochen für besonders gefährdete Menschen bereitstehen könnten, hinzu. In den USA sind nach Daten der Johns-Hopkins-Universität seit Anfang November täglich mehr als 100.000 Neuinfektionen nachgewiesen