Mehrere medizinische Fachgesellschaften raten dringend dazu, weiter Kontakte zu reduzieren sowie Abstandsgebote und Hygienemaßnahmen einzuhalten. Eine langfristige, nationale Strategie könnte zu mehr Akzeptanz und Nutzen führen, schreibt die Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie in einem gemeinsamen Positionspapier mit der Deutschen Gesellschaft für Sozial- und Präventivmedizin, der Deutschen Gesellschaft für Public Health und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie.
Es sei wichtig, sich auf Bundesebene auf einheitliche Kriterien und Maßnahmen zu einigen und diese in den Regionen konsequent umzusetzen, schreiben die Fachgesellschaften in ihrem veröffentlichten Text.