Der
Popsänger Mark Forster (37, "Übermorgen") hat mit seiner Familie schon einen
Plan B geschmiedet, falls sie wegen der Corona-Pandemie an
Weihnachten nicht gemeinsam feiern können. Es sei ausgemacht, dass sich dann alle per Video zusammenschalten, sagt der Musiker im Interview des Radiosenders
MDR Jump. Das hätten sie an Ostern schon probiert. "Wir haben vorher besprochen, was wir kochen. Das war eigentlich ein ganz schönes Ostern", sagt er. Traditionell werde das Weihnachtsfest eigentlich mit der Familie seiner Mutter in Polen gefeiert.